Zenfolio ist die logische Wahl meine Arbeit professionell zu präsentieren.

– Andrew Peacock

Andrews Lieblingsfunktionen bei Zenfolio:

  • Anpassbare Weboberfläche
  • Passwort-geschützte Galerien
  • Integration mit Adobe Lightroom

Andrew benutzt das Preset Pomona

  • Optimal für Natur- und Landschaftsfotografen
  • Mit einem Klick einfach zu installieren

Über Andrew

Bio

Ich begann die Welt um mich herum durch die Kamera zu erforschen, als ich als Arzt auf freiwilligen Einsätzen in den Bergen von Nepal und Indien arbeitete. Jetzt nutze ich sowohl meine medizinischen Kenntnisse, als auch meine Erfahrungen mit Outdoor-Erlebnissen um neue Ecken der Welt zu erkunden und deren Geschichten in der Fotografie zu erzählen. Als Abenteuer-Reisefotograf sehe ich meine Aufgabe darin, Bilder zu schaffen, die Geschichten über Erforschungen und Abenteuer im Bereich der Naturschönheiten und Naturwunder erzählen. Alles in der Natur- Aktivitäten, Landschaften, Tierwelt und die Menschen darin- inspiriert mich.

Interview

Wo wohnen Sie?

Ich habe das Glück, dass ich meine Zeit zwischen zwei Orten teilen kann: Noosa Heads in Queensland, Australien und Santa Barbara in Kalifornien.

Welches Genre der Fotografie bevorzugen Sie?

Ich fotografiere Abenteuer-Reisen. Unter meinen Arbeiten finden sich keine Fotos edler Speisen, die in einem Resort serviert werden, sondern Bilder von Menschen, Tieren und Landschaften in Ecken der Welt, wo man Abenteuer erleben kann.

Welches ist Ihr unvergesslichstes Bild und weshalb?

Das Bild eines Stand-up Paddlers in Havasu Creek ist ein unvergessliches Bild, das ich kürzlich aufgenommen habe. Es war ein geplantes Bild, doch der Ort war nicht einfach zu erreichen und ich habe wirklich Glück gehabt mit dem Licht. Ich habe mich sehr gefreut, als es in Outside Magazine veröffentlicht und in sozialen Netzwerken oft geteilt wurde.

Weshalb sind Sie Fotograf geworden? Was ist Ihre Motivation beim Fotografieren und hat sich diese mit der Zeit geändert?

Ich bin Arzt, doch die Fotografie interessiert mich schon seit meiner Schulzeit. Als ich in der Medizin ein Stück weit gekommen war, merkte ich, dass meine kreative Seite nach Ausdruck verlangte. Es war ganz selbstverständlich, dass ich mich der Fotografie zuwandte. Ich halte Bilder fest, um sie mit anderen zu teilen und auch um Menschen zu motivieren die Natur besser kennen und schätzen zu lernen.

Haben Sie persönliche Rituale, mit denen Sie sich auf ein Shooting vorbereiten? Welche sind das?

Ich packe die entsprechende Fotoausrüstung ein, die für die Reise erforderlich ist. Manchmal schaue ich mir auch Fotos der Orte an, zu denen ich reise. Doch meistens ignoriere ich, was es schon gibt und versuche mit neuen Augen zu sehen.

Welches sind die wichtigsten 5 Dinge, die Sie auf jedem Shooting dabei haben?

Energiereiche Nahrung, einen kooperativen Outdoor-Athleten (normalerweise meine Frau, Sabina), meine Canon 5D Mark3, einen Wecker, damit ich bei Sonnenaufgang aus dem Zelt komme und mindestens ein Objektiv wie die Canon 24-105 f/4L.

Wie finden Sie wieder zurück zur Inspiration, wenn Sie in einem kreativen Tief stecken?

Ich nehme eine Auszeit von der Fotografie und reise, um bei einem medizinischen Einsatz zu helfen. So lassen sich kreative Tiefs vermeiden.

Wer oder was hatte den größten Einfluß auf Ihre Entwicklung als Fotograf?

Die Einführung der digitalen Fotografie hat mich kreativer und experimenteller arbeiten lassen. Das gilt für die digitale Revolution ganz generell. Daher gibt es heute auch so viele gute Fotografen. Ich fühlte mich ganz besonders eingeschränkt, da ich glaubte, jedes Foto müsste einfach ‘perfekt’ sein, als ich noch mit Film gearbeitet habe. Daher habe ich mich nicht so schnell weiter entwickelt wie später im Digitalzeitalter, wenn man immer sofort Feedback bekommt.

Wenn Sie einen Tipp mit angehenden Fotografen teilen könnten. Welcher wäre das?

Hole dir Rat bei den Profis, die ihr Fotogeschäft managen. Bei ihnen genau hinschauen, folgen und lernen. Es bringt nicht viel, sich Inspiration bei Postings in sozialen Netzwerken zu suchen. Diese repräsentieren selten die Realität, in der man als Fotograf für seinen Lebensunterhalt arbeitet.

Welches sind die besten drei Zenfolio-Funktionen, die Ihnen helfen Ihr Geschäft zu verwalten?

Eine unbegrenzt anpassbare Weboberfläche, die Möglichkeit kundengerechte, passwort-geschützte Seiten einzurichten und die Integration mit Adobe Lightroom via Plug-in machen das Aktualisieren meiner Website super einfach.

Wenn Sie zusammen mit einem Fotografen Ihrer Wahl ein Shooting machen könnten (bereits verstorben oder lebend), wen würden Sie wählen und weshalb?

Galen Rowell. Seine Arbeiten und Schriften haben mich sehr inspiriert, als ich ernsthaft mit der Fotografie begonnen habe.

Wie hat sich die Welt der Fotografie verändert, seitdem Sie als Profi arbeiten?

Die Welt der Stockfotografie hat sich ganz enorm verändert und es ist schwer in diesem Feld Fuß zu fassen. Doch wenn man gewissenhaft an die Sache heran geht und gute Kontakte hat, ist es auch lohnend.

Welche andere Software außer Zenfolio ist für ihren Workflow unentbehrlich?

Adobe Lightroom

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